Bewerbungs - Betrug

".Der schmale Grat zwischen Lügen und Betrügen ist hauchdünn"

 

WIE POLITIK UND GESETZE DEN WEG FÜR BEWERBUNGSBETRÜGER FREIMACHEN

 

 

Lügen, eigentlich eine krankmachende Unart, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Lügen zerstören Beziehungen und das Vertrauen unserer Mitmenschen. Sie verletzen Betroffene und Kollegen.

Arbeitskollegen sind mehr, als nur Kollegen …

 

Menschen, die jeden Tag 8 Stunden zusammenarbeiten, sind mehr als „nur“ Kollegen. Sie sind Teil unseres Lebens, manchmal „fast“ wie Freunde oder Familienangehörige.
Dies wird von manchen Bewerbern nicht bedacht. Viele Bewerber, laut Statistik über 80 % lügen im Vorstellungsgespräch, bis das sich die Balken biegen.

Viele denken jedoch nicht daran, welche „menschlichen“ Konsequenzen das Lügen nach zieht, wenn die Stelle angetreten wird.
Was wenn es zu einer guten Freundschaft kommt? Und plötzlich klopft das schlechte Gewissen an, weil man ausgerechnet den Menschen, mit dem man während der Arbeit am meisten lacht, eiskalt belogen hat.

Aber warum lügen Bewerber überhaupt?

 

Es gibt viele Gründe.

Einer der Gründe und da sind wir auch schon in gewisser Weise beim Gesetzgeber, ist ANGST.

Menschen, die sich in Arbeitslosigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit befinden, werden mit dem Segen des Gesetzgebers, massiv unter Druck gesetzt.

 

Herabsetzen der Hemmschwelle ...

 

Ein weiteres Gesetz, was durchaus schlimmere Konsequenzen für die ganze Gesellschaft nach sich zieht,

ist die gesetzlich, legalisierte Lüge.


Manchmal erinnert unser Rechtssystem mich an eine kurze Geschichte:


Was macht ein Indianer, wenn er auf einem toten Pferd sitzt?

Er steigt ab! Was machen wir?


Wir bilden einen Qualitätszirkel um das tote Pferd.


Wir erstellen Graphiken und Checklisten zur Problem Ermittlung.

Und wenn alle Stricke reißen, definieren wir eben das Wort „Tod“ neu.

So hat der Gesetzgeber beschlossen, dass das Lügen in Bewerbungsgespräch bis zu einem gewissen Grad erlaubt ist. Ganz einfach!
Werden einem Bewerber unzulässige Fragen gestellt, dürfen diese wahrheitswidrig beantwortet werden. Kommt die Lüge raus, 

ist dies, laut Urteil des Bundesarbeitsgerichts kein Kündigungsgrund.

Aber was sind unzulässige Fragen und wer beurteilt, ob eine Frage unzulässig ist?

 

 

Die Kehrseite der Medaille  ...

 

Menschen, die einfach mal so lügen können, haben eine geringe Hemmschwelle, wenig bis kaum Bewusstsein für die Folgen, manchmal eine geringe Empathie und offensichtlich „keine“ Angst vor möglichen, rechtlichen Konsequenzen.

Die Angst vor rechtlichen Konsequenzen wird ja auch vom Gesetzgeber eingedämmt.

Fazit: Lügen ist definitiv das falsche Fundament im Beziehungsaufbau.

Ein Neustart in einem Unternehmen ist ein Beziehungsaufbau mit neuen Kollegen.

 

Und da wundert man sich ...

 

… warum manche Arbeitgeber zu „harten“ Mitteln wie Privatdetektiven, Anwälten, psychologischen Test greifen. Diese Folgen werden durch die ungleiche Behandlung im Arbeitsrecht gefördert.
Arbeitgeber haben keine andere Wahl mehr, als sich „mit allen Mitteln abzusichern“. 

Und dennoch ist Betrug verboten

 

Was jedoch bis heute verboten ist und hoffentlich so bleibt, ist der Bewerbungs-Betrug. Auch wenn vielen Bewerbern der schmale Grat nicht wirklich bewusst ist. An dieser Stelle sollten Unternehmen und Personal verantwortliche auch präventiv und aktiv werden.

 

UNSERE EMPFEHLUNG

 

Ein Werkzeug im Kampf gegen Bewerbungsbetrug, welches wir einsetzen und gerne unseren Netzwerkpartnern ans Herz legen, sind die Bücher von dem bekannten, ehemaligen Betrug Ermittler Marco Löw.
Marco Löw war jahrelange Vernehmungsexperte und zählt heute im deutschsprachigen Raum zu Top 100 Trainern.

In seinen Büchern zeigt er, wie Sie …

  • Bewerbungsbetrügern auf die Schliche kommen

  • Eine professionelle Integritätsprüfung bei Bewerbern durchführen

  • Erkennen und unterschied von verbalen und nonverbalen Lügensignalen

  • Speed Methode zur Glaubhaftigkeitsprüfung

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© Laura Macarico Marketing & Consulting